Die Schlösser Ostfalens
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Schlösser im Detail


 
Besichtigungen, Museen und Ausstellungen

Altenhausen

Besichtigungen Schloss

Den meist von vielen Kindern bevölkerten Burghof können Besucher gern besichtigen. Weitere Anfragen richten Sie bitte an das Schloß Altenhausen, Tel. 03 90 52 – 9 22 22, Fax 03 90 52 – 9 21 23, altenhausen@schloss-altenhausen.de.

Böddensell

Besichtigungen Gutshaus

Das Gutshaus Böddensell befindet sich in Privatbesitz und wird bewohnt. Daher ist eine Besichtigung der Räumlichkeiten in der Regel nicht möglich. Würden Sie gern einen Abstecher nach Böddensell unternehmen, melden Sie sich bitte unter Tel. 03 90 54 - 2 74 62 vorher an.

Bodendorf

Besichtigungen Schloss

Derzeit ist nur der Besuch der Außenanlagen möglich. An der Parkmauer führt ein öffentlicher Weg vorbei. Von hier aus kann man die meisten Gebäude sehr gut sehen. Bänke am Schlossteich laden zum Verweilen ein. Hinter dem Mühlenteich beginnt das Wandergebiet "Bodendorfer Schweiz".

Für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei Elisabeth Gräfin Kospoth kospoth@hotmail.com.

Detzel

Besichtigungen Schloss

Vor allem Besucher mit Interesse am Erwerb der Immobilie werden nach Absprache unter Tel. 03 90 51 - 9 82 69 gern hereingebeten.

Erxleben

Besichtigungen Schlosskomplex

Nach Absprache unter Tel. 03 90 52 - 587.

Heimatstube "Burggalerie"

Besichtigungen nach Absprache mit dem Heimatverein Erxleben unter Tel. 03 90 52 - 73 22 oder uw.erxleben@web.de

Flechtingen

See-Rundgang mit Blick zum Schloss

Den Schloss-See und damit das Wasserschloss können alle Besucher gern umrunden. Der Weg führt hauptsächlich durch den öffentlichen Schloss- und Kurpark. Die Schlossinsel selbst ist aufgrund der Bautätigkeiten für Besucher gesperrt.

Patronatskirche

Führungen können unter Tel. 03 90 54 - 274 36 vereinbart werden.

Schlossmühle

Die Wassermühle am Lindenplatz beherbergt die Tourist-Information, den Schlossladen und eine Ausstellung des Heimatvereins. Die Mühlentechnik und das 6 m große Wasserrad können besichtigt werden. Öffnungszeiten in der Sommersaison: Dienstag bis Freitag 13 bis 17 Uhr, Sonnabend und Sonntag 14 bis 17 Uhr.

Kleine Galerie

Im Pfarrhaus am Lindenplatz sind von Ostern bis Weihnachten jeweils sonntags 14 bis 17 Uhr wechselnde Ausstellungen zu Ort und Region, Werke von Hobbykünstlern, Kreativtechniken uvm. zu besichtigen. Informationen erhalten Sie unter Tel. 03 90 54 - 2 74 36.

Glüsig

Besichtigungen Gut Glüsig, Hofführungen: Besonders für Schulklassen werden nach Absprache unter Tel. 03 92 02 - 5 93 36 gern Hofführungen organisiert. Das Gelände des Gutshofes ist jederzeit für Interessenten geöffnet und lädt besonders zu den Öffnungszeiten des Hofladens zu einem Ausflug ein.

Hundisburg

Kunstsammlungen Heinrich Apel und Friedrich Loock im Barockschloss:

Geöffnet sonntags 14 bis 17 Uhr sowie nach Anmeldung im Schlossladen unter Tel. 03 90 4 - 46 24 31.

Haus des Waldes im Barockschloss:

Walderlebnisausstellung, waldpädagogische Führungen, Projekttage für Klassen und Gruppen, Experimentier- und Bastelwerkstatt, Lichtbildervorträge und Videovorführungen, wechselnde Ausstellungen.

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 9 bis 15 Uhr, Sonntag 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 03 90 4 - 66 87 57

Schulmuseum Hundisburg

Das Schulmuseum, eine Außenstelle des Stadtmuseums Haldensleben, befindet sich in Hundisburg in der Dönstedter Straße 15. Besichtigungen sind nach Voranmeldung unter Tel. 03 90 4 - 4 28 31 oder 27 10 möglich, mit etwas Glück öffnet sich die Tür auch, wenn man einfach mal klingelt.

Technisches Denkmal Ziegelei Hundisburg

Unter dem Motto "Ein Denkmal produziert für Denkmale" werden hier Ziegel in historischer Technik hergestellt. Dies mitzuerleben und auch selbst kreativ mit Ton zu gestalten, führt zu einem Museumsbesuch der besonderen Art.

Technisches Denkmal Ziegelei Hundisburg, Süplinger Straße 2, 39343 Hundisburg, Tel. 03 90 4 - 4 28 35, www.Ziegelei-Hundisburg.de

Morsleben

Besichtigungen Herrenhaus

Das Herrenhaus steht derzeit leer. Nach Absprache unter Tel. 03 90 50 - 29 87 sind jedoch Besichtigungen möglich, auch Besucher mit Interesse am Erwerb der Immobilie werden gern hereingebeten.

Infohaus zum Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben

DBE-Öffentlichkeitsarbeit, Siedlung 110, Tel. 03 90 50 - 82 74. Geöffnet Montag bis Freitag 11 bis 18 Uhr. Interessierte Bürger, Schulklassen, Vereine, Umweltverbände und viele andere Gruppen informieren sich hier über Bergbau und Geologie im Oberen Allertal, die 100jährige Geschichte der Schächte Bartensleben und Marie, Entstehung, Transport und Verwahrung radioaktiver Abfälle, Strahlenschutz- und Umgebungsüberwachung des Endlagers. Auch vertiefende Vorträge und Exkursionen durch das Obere Allertal zu den Quellen der Aller und zu Bergbauzeugen vergangener Zeit können vereinbart werden.

Informationszentrum und Museum zur Geschichte der Fleischrindzucht in Sachsen-Anhalt

Das "iKUH" informiert mit Schautafeln, Exponaten und Computerpräsentation über die wechselvolle Geschichte der Rinderhaltung, Rinderrassen, Zucht, politische Hintergründe, Rindfleisch und Gesundheit, BSE - Stand und Hintergründe, Verbrauchersicherheit, Rindfleischzubereitung und Rezepte. Zwei Morslebener Betriebe stellen ihre Rinderzucht vor. Führungen und Besuche können jederzeit gern vereinbart werden: Tel. 03 90 50 - 29 87, Ackerstraße 31.

Allermühle

Die Geschichte der Wassermühle reicht bis zum Jahre 1285 zurück. Heute bietet das Mühlenteam: Besichtigung des Technischen Denkmals, restaurierte Landtechnik, Mühlen-Café, Weihnachts- und Osterausstellung, Trödelmarkt, Kinderspielplatz (alles ganzjährig). Bauernstraße 2, Tel. 03 90 50 - 9 76 79. Das Mühlen-Café ist Donnerstag bis Sonntag ab 14 Uhr geöffnet.

Oebisfelde

Burg- und Heimatmuseum Oebisfelde

Seit 2005 bietet das Burg- und Heimatmuseum über 16 Ausstellungsthemen auf 4 Etagen mit insgesamt ca. 500 m² Ausstellungsfläche. Geöffnet vom 1. Mai bis 30. September jeden Sonntag und an allen Feiertagen von 14.30 bis 17.30 Uhr. Für Besuchergruppen ganzjährig auf Voranmeldung unter Tel. 039002-445 26 oder ulrichpettke@t-online.de.

Angebote des Vereins:

  • Begrüßung mit Brot und Salz
  • Führungen in historischen Gewändern
  • Museumsführung mit Sprüchen
  • Burgführung
  • Burgturmbesteigung
  • Altstadtführung
  • Ritterschläge mit Urkunde

Heimatstube des Bundes der Vertriebenen

Besichtigung nach Voranmeldung beim Vorsitzenden Horst Adolf, Tel. 039002-440 60.

Seggerde

Besichtigungen Schloss und Park

Der Schlosspark ist frei zugänglich. So lässt sich auch das Schloss in Ruhe aus der unmittelbaren Nähe betrachten. Die Innenräume und das Schloss-Café sind zu Veranstaltungen geöffnet.

Veltheimsburg Bebertal

Besichtigungen Veltheimsburg

Die Außenanlagen sind ständig für Besucher geöffnet. Die wertvollen Gehölzbestände sind botanisch erläutert. Besichtigungen der Innenräume sind nach Absprache möglich.

Bergfried

Der runde Bergfried kann am Wochenende erklommen werden. Er steht als Solitär im Schlossgarten und läßt Dornröschenstimmung aufkommen. Der Panoramablick in die Weiten der "Wellenberge" ist jede der 122 Stufen wert.

Weferlingen

Besichtigungen Burgruine

Der ehemalige Zwinger, heute größtenteils frei zugänglicher Platz zwischen Aller, Amtsgarten, Ruine der Kernburg, Bergfried und Bürgerhaus ist ständig zu besichtigen. Wer Erläuterungen wünscht oder außerhalb von Veranstaltungen den Burghof sehen möchte, kann den Heimatverein Weferlingen unter Tel. 03 90 61 - 9 86 21 kontaktieren.

Heimatmuseum Weferlingen

Die Weferlinger Heimatstube zieht in das neue Bürgerhaus direkt an der Burg (Fachwerkgebäude Gutshof 4). Die Eröffnung ist für den Jahresbeginn 2005 geplant. Die umfangreiche und fachkundig aufbereitete Ausstellung von der Ur- und Frühgeschichte der Region über die Gründungsurkunde Weferlingens und die Historie von Burg und Flecken bis hin zu Spezialthemen sollten Sie sich jetzt schon als Ausflugsziel für das kommende Jahr vormerken. Besondere Beachtung verdient dabei die Original-Ausstattung der Weferlinger Adler-Apotheke aus der Zeit um 1850. Inmitten dieser kompletten Einrichtung von der Theke bis zu den Arzneigefäßen (die teilweise noch auf die Gründung der Apotheke 1680 zurückgehen) fühlen Sie sich sofort in die Vergangenheit zurückversetzt.